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Zahnspange als Erfolgsschlager an den Kinokassen

Seit Donnerstag läuft "Die Monster Uni" im Kino. In den österreichischen Kinocharts schoss der Film gleich auf den ersten Platz. Das macht neugierig auf die Vorgeschichte der "Monster AG", die 2002 erfolgreich von Disney/Pixar im Kino als einer der ersten Animationsfilme vorgestellt wurde. Wer die Monster Mike und Sulley bereits kennt, wird sich wundern. Um Mike jünger erscheinen zu lassen, trägt dieser jetzt eine Zahnspange.

Die Story ist einfach, denn der Film ist eigentlich für Kinder gedacht. Zwei Monster lernen sich an der Universität kennen, beide haben das gleiche Ziel: Richtig gute Erschrecker werden. Der große, blaue Kuschel-Sulley will allerdings nicht allzuviel dafür tun und amüsiert sich lieber, während der kleine, einäugige Mike ehrgeizig und strebsam büffelt. Eine Geschichte, die durchaus auch für Erwachsene interessant sein kann. Dabei geht es rasant und überaus spaßig zu, so dass man kurzweilige zwei Stunden im Kino verbringen kann. Auch in den USA ist der Animationsfilm gleich an die Spitze der Charts geschossen und hat am ersten Wochenende gleich für Furore in den Kinos gesorgt.

Besonders lustig sind die Hauptfiguren, von denen wir mehr als 10 Jahre nach der "Monster AG", wo sie bereits dicke Freunde sind, erfahren, dass Sie sich nicht von Anfang an gut leiden konnten. Da es sich nicht um eine Fortsetzung, sondern um ein sogenanntes "Prequel" handelt, mussten die bereits bekannten Figuren deutlich verjüngt werden. Wir sehen also, wie das kleine Monter mit nur einem Auge nun eine Zahnspange trägt, die er sogar jederzeit herausnehmen kann. Auch wir setzen heute bei vielen Jugendlichen herausnehmbare Zahnspangen und den Bionator ein.

Außerdem bieten wir in der Kieferorthopädie DDr. Stefan Bollschweiler in Wien übrigens eine transparente Schienentherapie an. Beinahe unsichtbar werden damit Zahnfehlstellungen korrigiert, bei denen man die Aligner jederzeit herausnehmen kann. Gerade Kinder tragen heute eher Zahnspangen als früher. Das hat viele verschiedene Gründe. Die Eltern legen großen Wert auf gesunde und gerade Zähne. Die schädlichen Folgen von Zahn- und Kieferfehlstellungen sind heute besser bekannt als früher. Die Akzeptanz ist heute höher, da Gleichaltrige oft auch eine Zahnspange tragen.

Gerade in einem solchen erfolgreichen Film ganz selbstverständlich ein "junges Monster" mit herausnehmbarer Zahnspange zu zeigen, macht es sicher für viele Kinder leichter, mit dem Thema umzugehen. Sehen Sie sich doch gemeinsam mit ihren Kindern diesen lustigen Film an. Sie werden sehen, er ist nicht nur für Kinder ein Vergnügen! Und falls Sie Fragen zu Zahnfehlstellungen und Zahnspngen jeder Art haben, machen Sie gern einen Termin in unserer Praxis. Wir beraten Sie individuell und finden gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung.

Einen Trailer zum Film finden Sie hier: Monster Uni

Foto: ©Disney

Bildautoren siehe Seite Newsalle.